Beiträge

Online-Kanäle für Hersteller: Trends & Erfahrungsberichte vom 11. DIY E-Commerce Tag 2023

Der 11. DIY E-Commerce Tag im September 2023 war wieder eine gefragte Anlaufstelle um Neuigkeiten und Trends im DIY-Umfeld zu erfahren.

Trends & Entwicklungen in der DIY-Branche: Ein Bericht vom 10. DIY E-Commerce Tag 2022

Neues aus der Baumarkt-Brache: Unternehmer und Branchenexperten aus dem DIY-Umfeld berichten über Trends und Herausforderungen.

Was gibt es Neues aus der DIY-Branche? Ein Bericht vom 9. DIY E-Commerce Tag 2021

Neues aus der Baumarkt-Brache und persönliche Berichte von Unternehmern aus dem DIY-Umfeld zum Thema Digitalisierung und Direct-to-Consumer.

8. DIY E-Commerce-Tag 2020: Die wichtigsten Erkenntnisse aus 13 spannenden Vorträgen

Wie entwickelt sich die DIY-Branche nach Corona? Darüber diskutierten auf dem “8. DIY E-Commerce-Tag” von HHG, IVG und ecom consulting zahlreiche namhafte Experten. Wir haben die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst.

ecom consulting zu Gast bei der E-Commerce Coffee Break

Oliver Lucas spricht in der E-Commerce Coffee Break über die Entwicklung von Marktplätzen in den letzten Jahren, sowie Chancen und Risiken für den Einstieg.

Studie „Die Marktplatzwelt 2020“

Unser globales Landscape-Poster erfasst mehr als 480 Marktplatz-Anbieter. Im DACH-Raum verzeichnen wir per Anfang 2020 mehr als 170 verschiedene Marktplätze. Im Vergleich dazu waren es vor 2015 nur 81 Player.

DIY DIGI DAY 2019

Das BarCamp zur Digitalisierung!

26.11.2019 | 09:00 – 17:30 Uhr Design Offices Köln-MediaPark | Erftstraße 15-17 | 50672 Köln

In einem aktuellen Event-Format wird der HHG in Zusammenarbeit mit ecom consulting die wichtigen Fragen und Herausforderungen zu konkreten Themenfeldern der Digitalisierung behandeln. 18 Impulsgeber stellen ihre Lösungen und Erfahrungen vor und bringen diese in die offene Diskussion ein. Namhafte Unternehmen, Start-ups und erfahrene Manager stellen dazu in drei parallelen Tracks ihre Erfahrungen und Ideen vor und stehen für den persönlichen Austausch zur Verfügung. Die BarCamp-Idee sieht dabei vor, dass zu Beginn und nach der Mittagspause jeweils Kurzvorstellungen der Impulsgeber erfolgen, sodass sich die Teilnehmer dann entscheiden können, in welche Sessions sie gehen wollen. Das Format und die gebotenen Inhalte richten sich dabei an verschiedene Funktionsträger im Unternehmen, so dass es empfehlenswert ist, dass neben der Geschäftsführung auch verantwortliche Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Marketing, Kundenservice, Personalwesen, IT am DIY DIGI DAY 2019 teilnehmen, um so das wichtige „Big Picture“ zu erhalten.

Folgende Themenfelder werden diskutiert:

Track 1: Markplatz & Internationalisierung mit Ralph Hübner von ecom consulting

Marktplätze gewinnen immer mehr an Bedeutung und dadurch steigt auch die Chance für Hersteller, sich und ihre Produkte direkt beim Konsumenten oder B2B-Kunden zu platzieren sowie in neue Länder vorzudringen. Für Hersteller stellt sich dabei die Frage, mit welchen Teams, Prozessen und IT- sowie Logistik-Lösungen sie das effizient und skalierbar bewerkstelligen können. In diesem Track werden Praxisbeispiele aufgezeigt und diskutiert. Die Impulse kommen von Marktplätzen, Technologie- und Dienstleistungsanbietern sowie anderen Herstellern, die ihre positiven und negativen Erfahrungen teilen. Als Ergebnis der ausgewählten Referenten wird das Thema greifbar und es werden konkrete Lösungs- und Umsetzungsansätze aufgezeigt.

Track 2: Kultur & Organisation mit Oliver Lucas von ecom consulting

Die Hauptversammlung hat gezeigt, dass den HHG Mitgliedsunternehmen insbesondere dieses Thema „unter den Nägeln“ brennt. Es gibt hier keinen Königsweg, der für jedes Unternehmen die besten Ergebnisse bringt. Schließlich sind die individuelle Kultur-Ausgangssituation eines jeden Unternehmens sowie dessen Zielstellungen zu unterschiedlich. Aber es gibt erprobte Methoden und Instrumente, um das Thema systematisch und konsequent anzugehen. Hierzu zählen die Aspekte wie Personalgewinnung und -entwicklung, Führung und Lernen, Kulturarbeit und Kommunikation. Spezialisierte Anbieter aus dem Bereich Change und Kultur stellen dabei, teilweise zusammen mit ihren Kunden, ihre Vorgehensmodelle vor. Zudem zeigen Hersteller, Händler und Manager aus ihrem Unternehmensalltag, was sie bereits „gechanged“ haben, warum etwas funktioniert und was nicht funktioniert.

Track 3: Datenmanagement & Systems mit Martin Himmel von ecom consulting

Sowohl für das bisherige Business als auch für alle neuen Kanäle wie E-Commerce, Social Media und Marktplätze bedarf es eines adäquaten bzw. neuen Umgangs mit Daten und teilweise auch neue Systemkonzeptionen. Flexibilität und Offenheit von Systemen und Daten ist für sich ändernde Business Modelle hoch relevant. Technologie-Anbieter verschiedener Domänen stellen vor, welche Lösungen die bisherigen Systemlandschaften erweitern oder unterstützen können. Dabei geht es sowohl um Produktdaten, Auftragsdatenverarbeitung, Webshop und Marktplatzmanagement, aber auch um Kundeninteraktion und wie man dadurch in neue Geschäftsmodelle oder USPs vorstoßen kann.

Melden Sie sich jetzt für das Barcamp an und diskutieren Sie mit!

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Haben Sie schon mal eine Stück- oder Prozesskostenrechnung im Detail durchgeführt? Der Aufwand dafür macht sich schnell bezahlt. Oft werden bei einer E-Commerce Kostenkalkulation wichtige Kostenblöcke schlichtweg vergessen. Dadurch wird der tatsächliche Gewinn verfälscht. Schon sitzt man in der Kostenfalle.

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    Mehr dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

    Die richtige Amazon-Strategie ist Herstellersache

    Unser Hersteller-Experte Ralph Hübner sprach mit der IWB zum Thema Online-Vertriebsstrategie bei Amazon. Der Fall Birkenstock hat gezeigt, dass sich gerade Marken-Hersteller mehr mit dem Thema Online-Vertriebsstrategie befassen müssen und diese nicht den Händlern allein überlassen dürfen.

    Wer selbst als Hersteller nicht auf Amazon verkaufen möchte, dessen Händler tun es sicher bereits. Oftmals haben Händler aber keine qualitativ hochwertigen Produktbilder oder ungenaue Beschreibungen. Als Folge werden hochwertige Markenartikel auf Amazon schlecht dargestellt und ungenügend beschreiben. Hier kommt der Hersteller selbst ins Spiel. Möchte er nicht direkt auf Amazon verkaufen, so ist der doch dafür verantwortlich seine Händler mit den entsprechenden Information zu versorgen. Nur so kann sichergestellt werden dass Markenprodukte auf Amazon genauso qualitativ hochwertig dargestellt werden wie es der Kunde von der Marke gewohnt ist.

    Wenn Hersteller ihre Produkte nicht über Marktplätze wie Amazon verkaufen möchten und dies auch ihren Händler untersagen wollen, müssen sie eine selektive Vertriebsstrategie wählen. Ein solches Vertriebssystem muss allerdings europaweit sauber aufgesetzt sein, sonst erschöpfen sich Marken- oder Patentrechte schnell.

    Amazon grundsätzlich zu vermeiden oder seinen Händler dieses Verkaufspotential zu überlassen ist allerdings nicht immer die beste Strategie. Im Zweifelsfall profitiert eine andere Marke davon, wenn Hersteller sich Amazon verweigern.

    Eine Amazon-Strategie für Hersteller ist unerlässlich

    Wer auch online erfolgreich verkaufen will, kommt um Marktplätze wie Amazon nicht herum. Es empfiehlt sich daher für Markenhersteller eine eigene Strategie für den Verkauf auf Amazon festzulegen. Da sich viele Hersteller im Amazon-Dschungel nicht auskennen, sollte der Rat eines externen Amazon-Beraters herangezogen werden. Beliebt ist inzwischen bei vielen Herstellern eine Kombination aus Vendor- und Seller-Strategie. So können z.B. Standardprodukte bei Amazon lagern und von Amazon verkauft werden, bei neuen oder speziellen Produkten kann der Hersteller selbst als Verkäufer in Aktion treten.  Bei Amazon ist diese Kombination allerdings nicht gern gesehen, da beide Produkte intern miteinander konkurrieren.

    Den ganzen Artikel aus der IWB finden Sie hier.